Als erstes besteht die Möglichkeit, dass man einen Online-Fotodienst beauftragt. Man besucht die Website des Anbieters und lädt meist mithilfe deren Foto-Software seine eigenen Bilder auf die Website. Zudem bieten diese auch Bearbeitungstools an, so dass man rote Augen oder Knicke auf dem Bild entfernen kann. Es gibt eine Zuschneidefunktion, mit der man das Bild verkleinern bzw. man einen bestimmten Ausschnitt des Bildes hervorholen kann. Der Anbieter gibt auf seinen Seiten an, welche Größe das Bild mindestens haben muss und welche Dateiformate, z.B. jpg. oder bmp., usw. die Bilddatei vorweisen muss. Der Online-Händler versendet die fertigen Fotos meist am nächsten Tag per Post an den Auftraggeber.
Eine weitere Möglichkeit ist, dass man – wenn man keine digitale Spiegelreflexkamera besitzt – den Film des Fotoapparates an den Online-Fotodienst per Post sendet und auf einem Bestellformular angibt, welche Größe man sich für das Bild wünscht und auf welche Art Papier es gedruckt werden soll, z.B. matt oder glänzend. Auch kann man eine bereits erstellte Foto-CD per Post einsenden. Die Online-Fotoshops bieten zudem an, die Bilder auf andere Gegenstände zu drucken, wie z.B. Tassen oder Gläser, Kissen, Mousepads, etc. Man kann auch von einem bestehenden Foto einen neuen Abzug machen lassen.
Die dritte Möglichkeit ein Foto online zu entwickeln ist die Bestellung bei einem Discounter, einer Drogerie oder bei einem Supermarkt. Man kann online die Dateien von einer Kamera hochladen, diese bearbeiten und die entsprechenden Formate auswählen. Danach geht man nur noch in den jeweiligen Supermarkt oder Discounter, usw. und holt dort – nach Lieferung – seine fertigen Bilder ab. Dies hat den Vorteil, dass die Versandkosten in den meisten Fällen gespart werden können.
Manche Shops bieten auch sogenannte Bundles in Kombination von SIM Karten bekannter Prepaid Anbieter an.